Bio-Kleinkläranlagen - System BioTopp

Haus-Gewerbe-Industrie-Klärsystem = Stand der Technik

Die von Oekoservice entwickelte Kläranlage mit dem Namen BioTopp ist eine ausbaufähige Anlage. Liefert beste Ablaufwerte. Die Ablaufparameter der in Deutschland gueltigen Reinigungsklassen C, N, D, H sowie +P werden sicher unterschritten. Auch die in der Schweiz geltenden deutlich strengeren Grenzwerte werden eingehalten. Folgende Ablaufwerte werden bei nomalem häuslichen Abwasser unterschritten:

CSB BSB5 NH4 Nanorg Pges
45 mg/l 10 mg/l 3 mg/l 10 mg/l 2 mg/l

Verglichen mit den Grenzwerten, die in Deutschland zu Grunde gelegt werden, werden die maximalen Ablaufwerte in der Regel mindestens um die Hälfte unterschritten. Die nachstehende Grafik veranschaulicht dies.


Die Phosphorelimination geschieht dabei auf rein biologischem Wege (BioP). Es ist nicht notwendig Chemikalien als Fällungsmittel einzusetzen. Die P-Eliminierung ist hier erstmals in Kläranlagen auf dem rein biologischen Weg umgesetzt worden und definiert somit den Stand der Technik neu. Goldberg.

Haus-kleinkläranlage|Siedlung|Gastronomie|Hotel

Mit dem System als neuartiges Verfahren der dezentralen Abwasserreinigung kann mit sehr geringen Beckenvolumina eine Reinigungsleistung erzielt werden, die den neusten Stand der Technik bei Kleinkläranlagen darstellt.

Bei den Anlagen aus unserer Kläranlagensystemreihe im Bausteinsystem erfolgt die biologische Behandlung des Abwassers, durch das beim Belebungsverfahren uebliche Druckluftbelüftungssystem. Auf ein beim Belebungsverfahren sonst notwendiges Nachklaäbecken kann durch das hier angewandte Verfahren verzichtet werden.

Um eine hohe Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit zu erreichen, werden feinblasige Silikonmembranbelluefter eingesetzt, deren Poren sich automatisch bei Abschalten der Belüftung verschliessen und somit verstopfungssicher sind.

Durch die Anordnung zweier getrennter Reaktorkammern und spezielle verfahrenstechnische Neuerungen werden sowohl eine ausserordentlich hohe Reinigungsleistung als auch eine hervorragende Nährstoffreduzierung erzielt. Ein weiterer entscheidender Vorteil unseres Verfahrens ist, dass eine mechanische Vorklärung nicht mehr erforderlich ist.

Bei unserem System erfolgt ein automatischer Überschussschlammabzug in den integrierten Schlammstapelraum, ohne dass die Gefahr einer Verarmung von Biomasse besteht.

Im alternativ zum integrierten Schlammstapelraum lieferbaren Schlammvererdungsbecken wird der Ueberschussschlamm in Klärschlammerde, die einem Humusboden entspricht und zugleich bessere Eigenschaften als Komposterde aufweist, umgewandelt.

Für Sie und den Wasserhaushalt

Diese neuartige Kombination aus Kleinkläranlage bzw. Industrie-Gewerbe-Hausläranlage, (bis 50 Pers., Erweiterung nach Ihren Wünschen möglich)ohne mechanische Vorklärung aber mit Schlammvererdung vereint erstmalig die Forderungen des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG,1996) hinsichtlich der Reinigungsleistung und gleichzeitig die Belange des Abfall- und Kreislaufwirtschaftsgesetzes im Hinblick auf die Verwertung des anfallenden Schlammes.

Die Qualität des gereinigten Abwassers ist so hoch, dass es nach dem Klärverfahren je nach Bausteine und Desinfektion (z.B. durch Membrananlagen) zur Gartenbewässerung, WC-Toilettenspülung usw. verwendet werden kann.

Unsere Anlagen sind so ausgelegt, dass sie den unterschiedlichen Anforderungen und Kundenwünschen individuell angepasst werden kann.

Durch das Bausteinsystem, aus dem sich unsere Anlagenreihe zusammensetzt, ist unser Kär-Verfahren auch später noch erweiterbar. So kann z.B. die Vererdungsstufe (kurz) VE zu einem späteren Zeitpunkt in Anlagen ohne Vorklärung nachgerüstet werden.

Die Kleinkläranlage kann auf diese Weise in Behälter verschiedener Hersteller oder in Ortbetonbehaelter installiert werden. Bei bestehenden Abwassergruben und Abwasserreinigungsanlagen, die nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen, ist ebenfalls eine unkomplizierte und kostengünstige Nachrüstung möglich. Somit ist die Systemfamilie an sämtliche bauseitigen Gegebenheiten im In- und Ausland anpassbar.

Aufgrund der geringen Anlagengrösse und des Verzichts auf eine mechanische Vorklärung bei diesem neuen Verfahren kommt auch ein Kellereinbau der Anlage in Betracht.

Durch den geringen Energiebedarf der feinblasigen Membranbelueftung bei diesem Verfahren ist auch dort ein Betrieb der Anlage mit Photovoltaik moeglich, wo kein Strom zur Verfuegung steht.

Fazit: Mit der Entwicklung des BioTopp-Verfahrens wurde ein wirtschaftliches, abfallfreies biologisches System zur dezentralen Abwasserreinigung entwickelt, dessen vielfältige Einsatzmöglichkeiten seinesgleichen sucht. All in one!


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